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Wassersäule

Die Wassersäule ist die Maßeinheit der Wasserdichtigkeit eines Gewebes– verlass dich aber nicht allein auf die Zahlen! 

Wie wird sie gemessen? 

Um die Wassersäule eines Gewebes zu messen, wird eine Wassersäule gegen das Gewebe gedrückt. Die Höhe des Wassers in der Säule steigt langsam, bis es durch das Gewebe tritt. Die Höhe des Wassers kurz bevor das Wasser durch das Gewebe tritt, ist die in mm gemessene Wassersäule.

 

Ein ständiger Kompromiss

Es ist ein empfindliches Gleichgewicht: Einerseits soll das Zelt sehr wasserdicht sein – andererseits möchtet ihr größtmögliche Atmungsaktivität. 

Wenn das Zelt eine sehr hohe Wassersäule hat und damit absolut wasserdicht ist, fehlt die Atmungs-aktivität, Wasser kondensiert auf der Innenseite und führt so zu feuchtem Klima im Zelt – ganz so, als schliefe man in einer Plastiktüte. 

 

Ein kurzer Leitfaden zur Wasser-dichtigkeit 

  • Die Wassersäule ist die Mess-methode für Wasserdichtigkeit 

  • Je höher die Zahl, desto wasser-dichter ist das Gewebe 

  • Balance: ein Zelt sollte wasser-dicht, aber dabei auch atmungs-aktiv sein 

  • Ein Außenzelt mit einer Wassersäule von ca. 2.000 mm wird größtenteils die Niederschläge in Europa leicht überstehen 

  • Ein Bodengewebe sollte eine Wassersäule von mindestens 8.000 mm aufweisen 

 

Gewebe

Nylon und Polyester sind leichte und strapazierfähige synthetische Gewebearten, mit vielen identischen Eigenschaften, wie Pflegeleichtigkeit und Dehnbarkeit, sie laufen nicht ein und sind abriebfest – beide sind natürlich wasserabweisend, was bedeutet, dass sie fast kein Wasser aufnehmen.  Polyester und Nylon sind beide pflegeleichte Gewebe, die in der Maschine gewaschen und getrocknet werden können. Allerdings werden dafür nur lauwarme Temperaturen empfohlen.

Erfahre mehr über das Gewebe